Ich bin Hans-Jörg Stolz, staatlich anerkannter Triathlon-Coach und aktiver Leistungssportler. Ich wohne und trainiere in Ruhpolding — dieselben Straßen, Berge und Seen, auf denen die meisten Athleten hier ihre Einheiten fahren und laufen.

Gleich vorweg: Wie das Coaching abläuft

Damit du weißt, worauf du dich einlässt: Die Betreuung läuft vollständig online. Trainingspläne, Auswertungen und Absprachen laufen über MATS COACH, WhatsApp und Video-Calls. Entscheidend sind die Qualität der Steuerung und die Erreichbarkeit, nicht die Entfernung.

Eine tägliche Betreuung am Beckenrand ist damit nicht gemeint — dein Training absolvierst du selbstständig. Was in der Region darüber hinaus möglich ist, steht weiter unten.

Warum der Plan nicht davon abhängt, wo du fährst

Man könnte an dieser Stelle behaupten, ein Coach aus der Gegend plane besser, weil er die Berge vor deiner Haustür kennt. Das wäre gut verkauft — und in meinem Fall unehrlich.

Gesteuert wird über Dauer, Intensität und deine Werte, nicht über die Strecke. Eine ruhige Grundlageneinheit bleibt eine ruhige Grundlageneinheit, ob du sie am Berg oder im Flachland fährst. Was sich ändert, ist das Tempo — nicht die Aufgabe. Ob sie richtig ausgeführt wurde, steht hinterher in deinen Daten und nicht auf der Landkarte.

Genau deshalb funktioniert Ferncoaching überhaupt. Es ist kein Notbehelf für Athleten, die zu weit weg wohnen, sondern die Folge daraus, wie Trainingssteuerung arbeitet: Sie braucht Zahlen und deine Rückmeldung, keine räumliche Nähe.

Der Teil, der wirklich schwer wiegt, hat mit dem Ort ohnehin nichts zu tun: dass die Planung zu deiner Woche passt. Wie ich das mache, steht beim Life-Load-Ansatz.

Hans-Jörg Stolz auf dem Rennrad auf einer Straße durch Wiesen, dahinter bewaldete Hänge des Chiemgaus
Radtraining bei Ruhpolding.

Was die Nähe trotzdem bringt

Fachlich also wenig — menschlich schon etwas:

  • Wir können uns vorher sehen. Das kostenlose Erstgespräch geht auf Anfrage auch persönlich statt per Video. Für viele ist das der Unterschied zwischen „klingt vernünftig" und „dem vertraue ich meine Saison an".
  • Ich bin keine Adresse aus dem Internet. Ich wohne, trainiere und starte hier. Wer sich in der Gegend umhört, findet einen Menschen und nicht nur eine Website.
  • Wir trainieren auch zusammen. Für Athleten aus der Umgebung gehört das dazu — eine gemeinsame Radausfahrt oder ein Lauf, nach Absprache. Wöchentlich lässt sich das neben der Betreuung nicht einrichten, aber es ist mehr als eine nette Geste.

Wen ich in der Region betreue

Athleten aus dem gesamten Umkreis — vom ersten Volkstriathlon bis zur Langdistanz:

  • Ruhpolding, Inzell und das Traunsteiner Umland
  • Chiemgau und die Orte rund um den Chiemsee
  • Rosenheim und Umgebung
  • Berchtesgadener Land, Bad Reichenhall und Freilassing
  • Salzburg und das angrenzende Österreich

Weil alles online läuft, spielt die Entfernung für die Betreuung ohnehin keine Rolle — betreut werden Athleten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Die Region ist der Ort, an dem ich selbst trainiere, nicht die Grenze meines Angebots.

Wie es weitergeht

Am Anfang steht immer ein kostenloses Erstgespräch: dein aktueller Stand, dein Ziel, dein realistisch verfügbares Zeitbudget. Danach sage ich dir ehrlich, was in deiner Saison möglich ist — und wenn ein Coaching gerade nicht das Richtige für dich ist, sage ich auch das.

Was in der Betreuung enthalten ist, steht auf der Seite zum Triathlon Coaching, die Preise findest du bei den Tarifen. Wenn dein Ziel die Langdistanz ist, lies dort weiter: Langdistanz & Ironman.

Häufige Fragen aus der Region

Muss ich für das Coaching in der Nähe wohnen?

Nein. Die Betreuung läuft vollständig online, deshalb ist der Wohnort für die Zusammenarbeit unerheblich. Wer aus der Nähe kommt, hat lediglich die Möglichkeit, das Erstgespräch persönlich zu führen.

Können wir uns zum Kennenlernen treffen?

Auf Anfrage ja. Schreib mir einfach, dass dir ein persönliches Gespräch lieber ist als ein Video-Call, dann finden wir einen Termin im Raum Ruhpolding oder Traunstein.

Trainieren wir gemeinsam?

Ja. Für Athleten aus der Umgebung gehören gemeinsame Einheiten dazu — eine Radausfahrt oder ein Lauf, nach Absprache. Wöchentlich lässt sich das neben der laufenden Betreuung nicht einrichten, aber es ist fest vorgesehen und keine bloße Möglichkeit. Der Kern der Arbeit bleibt trotzdem die Planung und Steuerung: Den Großteil deiner Einheiten absolvierst du selbstständig — dafür weißt du bei jeder einzelnen, wozu sie dient.

Betreust du auch Athleten aus Österreich?

Ja. Salzburg liegt von Ruhpolding aus näher als München, und Athleten aus Österreich sind bei mir völlig normal. An der Zusammenarbeit ändert die Grenze nichts.

Was ist mit dem Training im Winter?

Der Winter wird eingeplant, nicht überstanden. Die kalten Monate sind die wichtigste Zeit für den Grundlagenaufbau und das Krafttraining — und der Plan berücksichtigt von vornherein, dass draußen nicht jede Einheit stattfinden kann.